Wer ist eigentlich Zentrum Automobil?

Zentrum Automobil stellt sich selber als alternative Gewerkschaft dar. Dass das nicht so ist zeigen auch die Infobilder des Antifaschisischistischen Aktionsbündnis Stuttgart und Region über Mitglieder von Zentrum Automobil    

150 Jahre gegen Repression und für den Kommunismus!

Im Rahmen der Antirepressionswoche vom 15- 20. März hat die Plattform "Perspektive Kommunismus" eine Einordung der Repression im Zuge der kapitalistischen Krise verfasst: "Die kapitalistische Krise verschärft die Lebenssituationen vieler Menschen immer weiter. Durch Milliardengewinne und weitere Hilfen für Großkonzerne auf der einen Seite und Kurzarbeit, Betriebsschließungen oder Kündigungen für Arbeiter:innen auf der anderen Seite, tritt der gesellschaftliche Widerspruch zwischen Kapital und Arbeit immer offener ans Licht. Das Vertrauen in den Kapitalismus und seinen vermeintlichen Nutzen für Alle sinkt. Gleichwohl dieser Zustand sich bisher noch nicht wirklich entladen hat (und wenn, nur vereinzelt, spontan und unorganisiert), verschärft er sich weiter und bietet doch das Potential, dieses System zu überwinden. Weiterlesen

[Interviews] im Radio Flora Hannover und dem Freien Radio

Um die Hintergründe zur Solidaritätsdemonstartion am 20. März und das Verfahren gegen Jo und Dy besser zu beleuchten, haben wir im Radio Flora Hannover ein Interview gegeben. Im Freien Radio Stuttgart haben wir gemeinsam mit der Roten Hilfe Ortsgruppe Stuttgart zusätzlich über Aussageverweigerung, einer politischen Prozessführung und den §129 gesprochen. Hört selbst: Radio Flora Hannover Freies Radio Stuttgart  

Gegen Corona-Leugner und „Zentrum Automobil“ – Artikel im Antifaschistischen Infoblatt

Als "Antifaschismus bleibt notwendig!"-Kampagne haben wir im Antifaschistischem Infoblatt einen Artikel über die Rolle von "Zentrum Automobil" bei Querdenken 711 und der Repression gegen die antifaschistische Bewegung geschrieben.

Gegen Corona-Leugner und „Zentrum Automobil“

Als im Frühjahr 2020 in weiten Teilen der Republik während des ersten Corona-Lockdowns die Bürgersteige hochgeklappt wurden, entstand in Stuttgart eine neue politische Bewegung. Initiiert von dem bis dato politisch nicht in Erscheinung getretenen IT-Unternehmer Michael Ballweg entwickelte sich eine kleine „Anti-Lockdown“-Kundgebung innerhalb weniger Wochen zur „Querdenken“-Massenveranstaltung mit bis zu 15 000 Menschen. Weiterlesen

[Interview] »Im Raum Stuttgart gab es eine wahre Prozessflut«

Über die polizeilichen Ermittlungen im Verfahren gegen die Antifaschisten Jo und Dy, der Zunahme der Repression gegen Links und wie sich die Antifaschitsiche Bewegung dagegen wehren muss spricht Anja Sommerfeld (Bundesvorstand der Roten Hilfe) in der "Jungen Welt" Zwei Antifaschisten sitzen seit Monaten in Untersuchungshaft. Rote Hilfe organisiert Unterstützung. Ein Gespräch mit Anja Sommerfeld Die Rote Hilfe fordert die sofortige Freilassung von zwei Antifaschisten, die im Gefängnis Stuttgart-Stammheim sitzen. Die als Jo und Dy bekannten Aktivisten waren im Zusammenhang mit einer körperlichen Auseinandersetzung mit stramm Rechten am Rand einer Demonstration der Initiative »Querdenken 711« am 16. Mai 2020 festgenommen worden. Was war damals los? Weiterlesen

Antifaschismus als Gegner – Artikel in der Zeitung der Roten Hilfe 4/2020

Die Repression gegen die antifaschistische Bewegung in Baden-Württemberg ist Thema in der aktuellen Ausgabe der Rote Hilfe-Zeitung. Als "Antifaschismus bleibt notwendig!"-Kampagne haben wir einen Beitrag zu den Hintergründen der staatlichen Angriffe auf AntifaschistInnen beigesteuert. Schwerpunkt der Ausgabe ist die Corona-Pandemie. Die gesamte Zeitung ist als .pdf kostenfrei lesbar unter: https://www.rote-hilfe.de/rote-hilfe-zeitung (Artikel ab Seite 40)

[Broschüre] „Querdenken711“ und seine rechten Akteure – Ein Nachtrag

"Das bei den Corona-Demos von „Querdenken“ neben Verschwörungsideologen viele andere Rechte und Faschisten dabei sind ist unumstritten. Doch wer genau treibt sich auf den Kundgebungen rum?" Die Antifaschistische Aktion (Aufbau) Stuttgart hat dazu eine Broschüre veröffentlicht, in der die rechten Akteure, die sich bei den Querdenken 711 Kundgebungen versammelt haben, aufgezeigt und eingeordnet werden. Querdenken-Text

[Radio-Interview] mit dem Antifaschistischen Aktionsbündnis

Über die Querdenken711-Kundgebungen, den Umgang der Antifaschistischen Bewegung dagegen und die Hausdurchsuchungen und Inhaftierung von Jo sprach Radioflora aus Hannover mit einem Sprecher des Antifaschistischen Aktionsbündnis Stuttgarts. Hier findet ihr den Beitrag

[Flugblatt] Schützen wir uns gegenseitig: Repression ins Leere laufen lassen!

Getroffen durch die Hausdurchsuchungen wurden acht AntifaschistInnen aus Baden-Württemberg. Gezielt haben die Behörden aber auf die gesamte antifaschistische Bewegung. Aus diesem Grund hat die Antifaschistische Aktion (Aufbau) Tübingen ein Flugblatt zum Umgang mit staatlicher Repression geschrieben.

Der Text ist gedacht als Diskussionsgrundlage für Gruppen, linke Projekte und Zentren, für WGs und zur Diskussion mit euren Freund*innen. Weiterlesen